Nüt­ze die Kraft eines Kino­films, um dei­ne Krea­ti­vi­tät anzu­kur­beln.”

Was für ein Hoch­ge­fühl! Wenn wir uns einen Film auf der gro­ßen Lein­wand anse­hen, sind meist auch gro­ße Emo­tio­nen im Spiel:
Seh­sucht, Freu­de, Trau­er, Hoff­nung … und natür­lich Begeis­te­rung!
Genau der rich­ti­ge Zünd­stoff, um das eige­ne Kopf­ki­no mit Hil­fe von Tas­ta­tur und Stift zu Papier zu brin­gen.

Sicher kennst du das: Ein mit­rei­ßen­der Film ent­führt in eine ande­re Welt. Bil­der ver­schmel­zen mit unse­rer Fan­ta­sie, die Augen baden in Far­ben, Ohren sau­gen Musik und Geräu­sche auf. Mit­un­ter läuft uns das Was­ser im Mund zusam­men, oder wir bekom­men Gän­se­haut.

Beim Schrei­ben gilt es, die­se sinn­li­chen Erfah­run­gen durch Wor­te her­vor­zu­ru­fen. Um Gefühls­ex­plo­sio­nen zu erzeu­gen bezie­hen wir die unter­schied­li­chen Sin­nes­or­ga­ne mit ein. Das Tem­po der hand­lung ver­lang­samt sich dadurch.
Ich wür­de sagen: “Schrei­ben ist wie erzäh­len in Zeit­lu­pe.”

Lass dich ver­zau­bern von der Magie eines Kino­films. Zum Bei­spiel von ‘But beau­ti­ful’ des mehr­fach aus­ge­zeich­ne­ten öster­rei­chi­schen Fil­me­ma­chers Erwin Wagen­ho­fer. Ein Film, der den posi­ti­ven Ent­wick­lun­gen auf unse­rem Pla­ne­ten nach­spürt un die Leben­dig­keit fei­ert.

Gro­ße Emo­tio­nen im Kino­saal als Nah­rung für dein eige­nes Dreh­buch wünscht dir
Michae­la De Pre

Tol­le Fil­me sind der direk­te Weg zur eige­nen Krea­ti­vi­tät!

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